Für alle die mehr über seine Arbeit erfahren möchten:

http://mediathek.american-mustang.de/mustang-makeover/team-thomas/

 

Kurse mit Thomas Günther

Manchmal mach ich das unmögliche noch möglich: 
Thomas Günther kommt noch einmal zum Kurs 
Am 11.& 12. November 
Hof Scholl in Rees

Kursgebühr 220 Euro für den Kurs
Hallennutzung beide Tage 24 Euro 
Box 10 Euro/ Tag 
Der Kurs hat kein spezielles Thema 
ich werde je nach Thema Gruppen einteilen 
Das leckere Mittagessen von Andreas gibt es auch wieder für 7 Euro/ Tag

Zuschauer sind willkommen 

bitte zum Mittagessen anmelden!

Kosten 20 Euro/ Tag 
bitte mit Voranmeldung

Ausgebucht!

 

 

HORSEMANSHIP NORD(West)-CAMP
leider wird es in diesem Jahr kein Camp geben

Ich hoffe im nächstem Jahr wieder

 


auf Traberhof Scholl
in Zusammenarbeit mit Sabine Reuss (Steckenpferd-Reitwege)

Programm / Inhalte des Camps:
4 Tage intensives und sehr umfangreiches Horsemanship Training für Verständnis, Vertrauen und Respekt mit freier Bodenarbeit, Spiel und Übungen am Seil, sowie Reiten mit dem Ziel von Leichtigkeit und Weichheit in allen Aktionen. Wir werden dazu in der Halle und auch draussen (Gelände) trainieren und sehr individuell coachen. In Demos u.a. mit unseren eigenen Pferden werden Übungen und Zielbilder gezeigt. Programme für Fitness und Körperschule mit gezielten Bewegungstrainings, sowie Videoanalysen runden das Programm ab. Geselligkeit wird in abendlichen Treffen, gemeinsamen Essen und Lagerfeuermusik am Abschlussabend ebenfalls nicht zu kurz kommen.
Geeignet ist das Camp für Einsteiger und Fortgeschrittene, es wird bei verschiedenen Trainings den Zielen und Voraussetzungen entsprechend in Kleingruppen aufgeteilt.
Camp-Trainer: Vera Delle & Thomas Günther von pro ride horsemanship (www.pro-ride.net)
Kurskosten: 400,- € & 45 Euro Anlagennutzung

Unterkunft, Verpflegung und Anlagennutzung für Pferd und Mensch sind nicht im Preis enthalten. Anlagennutzung und Pferdeunterstellung werden beim Anlagenbetreiber Andreas Scholl bezahlt.
Anmeldung über Sabine Reuss (www.steckenpferd-reitwege.de)

 

 


 

 

 

Näheres unter www.pro-ride.net

hier gibt es ein Video:

  

Arhoena 2009

 

 

Thomas beim Jungpferde-Contest:

ein schöner Einblick in seine Arbeit mit Jungpferden

 

   

 

 

 

Ich freue mich im Oktober bei Thomas die Ausbildung zu beginnen:

 

Das PRO RIDE Horsemanship Trainings- und Ausbildungsprogramm für alle, die mehr über effektive, strukturierte und vielseitige Pferdeausbildung lernen wollen.

Ziel ist es Pferdeausbildern oder denen, die es werden wollen, die Möglichkeit zu bieten, sich unabhängig von festen bzw. vermarkteten Systemen weiterzubilden.

Eine einzigartige Möglichkeit, wie in einem Studium alles über Pferdeausbildung lernen zu können.

„Denn Frustration, Angst oder brutale Ausbildungsmethoden beginnen dort, wo Wissen und Erfahrung enden.“

PRO RIDE Trainer Zertifikat

Wie bei einem Studienabschluss bzw. wie bei Zwischenprüfungen wird es nach bestimmten Ausbildungseinheiten die Möglichkeit geben, durch das Absolvieren einer Prüfung Zertifikate zu den verschiedenen Classes zu bekommen.

PRO RIDE Philosophie

 

Im Trainer College wird zwar nach festen Prinzipien gearbeitet, welche in jeder Art oder Methode der Ausbildung zu Grunde liegen sollten. Jedoch werden keine starren Übungssysteme gelehrt oder geprüft. Es werden immer mehrere Wege aufgezeigt.

Damit hat in unserem PRO RIDE Programm jeder Trainer die Möglichkeit zur individuellen Entfaltung und Spielraum, Ausbildungssequenzen abzuwandeln oder Übungen anders auszuführen.

 

Jedoch nur innerhalb unserer Leitsätze:

  • Das Pferd behält immer recht. Der Mensch muss auf jedes Pferd individuell eingehen und von ihm lernen, wie er es lehren muss.
  • Die physische und psychische Gesundheit des Pferdes stehen immer im Vordergrund.
  • Die Gedanken des Natural Horsemanship sind die Basis. Wir trainieren Pferde aufbauend auf ihren natürlichen Instinkten und Verhaltensweisen.
  • Das Training beruht auf den zwei immer parallel ablaufenden Prozessen der Sensibilisierung und Desensibilisierung. Mit deren gezielten Förderung und einem strukturierten Kommunikationssystem erreichen wir Respekt ohne Angst und Vertrauen ohne Respektlosigkeit.
  • Das Pferd soll zu jedem Zeitpunkt der Ausbildung verstanden haben, bevor der nächste Schritt folgt. Damit entwickeln wir ein „Denk“-Hirn (Bewusstsein) bei unserem Schüler und drängen das „Instinkt“-Hirn mit all seinen in unserer Menschen-Welt unbrauchbaren reaktiven Verhaltensweisen in den Hintergrund.
  • Jede Aufforderung an das Pferd ist mit einer Art von Druck verbunden bzw. mit einer Andeutung dessen. Jedoch muss dieser unbedingt angemessen sein. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Dabei arbeiten wir immer nur mit solchem Druck bzw. Energie die sich an dem natürlichen Verständnis des Pferdes orientiert.
  • Die Ausrüstung eines Trainers sollte dem entsprechend ebenfalls angemessen sein.
  • Jeder Ausrüstungsgegenstand (z.B. Halfter, Strick, Gerte, Trense, … ) und dessen Wirkung bzw. dessen Aufforderungscharakter (Die Frage bzw. das Gefühl, welches beim Pferd ankommt.) wird dem Pferd mit ausreichend Zeit gelehrt.
  • Mache dem Pferd das Richtige so angenehm wie möglich und das Falsche so unangenehm wie nötig. Das Pferd bekommt immer ein klares Feedback.
  • Das Pferd sollte seinen Möglichkeiten, Talenten und Vorlieben entsprechend trainiert und gefördert werden. Unabhängig von Zucht, egoistischen Interessen des Trainers bzw. Pferdebesitzers und kommerziellen Absichten.
  • Die intensive und solide Basisausbildung hat vorrang vor jeglichen Sportdisziplinen und speziellen Trainingszielen.
  • Jeder Trainer sollte konsequent sein mit dem Pferd und mit sich selbst.
  • Fähigkeit zu ehrlicher Selbstkritik, fortlaufende Reflexion des Handels, beständiges Lernen, Engagement und das Bestreben, der best mögliche Horseman bzw. die best mögliche Horsewoman zu werden, sollten die Tugenden eines guten Trainers sein.

 

Erfolg durch Know-How, Erfahrung, Erlebnis und harte, ehrliche Arbeit.

 

GOOD WORK, GOOD HORSES, GOOD PEOPLE